| 13 | |  Name: | Sylvia Lange-Krieg
(langekrieg@googlemail.com)
| | Datum: | Fr 04 Dez 2009 17:48:37 CET | | Betreff: | GOE goes Wikipedia | | | Ich hatte schon erwähnt, dass die GOE noch nicht in Wikipedia steht. Ein Eintrag dort erhöht natürlich sehr stark die Googlestatistik. Es ist allerdings m.E. nicht mal eben so gemacht. Man muss sich schon eine Struktur überlegen und die Texte müssen auch den Vorschriften entsprechen. Es müssen interne Links eingebaut werden. Außerdem muss die Seite auch regelmäßig geprüft werden, da ja die ganze Welt diese Seite bearbeiten kann und es gibt auch ein Diskussionsforum, wo evtl. Beiträge beantwortet werden müssen. Vieles an Inhalten könnte sicher von der GOE-Homepage übernommen werden.
Soweit zur Info. Vielleicht kann man das im nächsten Jahr mal angehen. Damit diese "Marketingideen" nicht verloren gehen, stelle ich sie auf Anraten von Martin hier ins Forum. Er findet das besonders auch für die "alten(?)" Hasen eine Bereicherung...Zitat Ende.
Ihr könnte ja gelegentlich mal eure Meinung dazu kund tun.
Gruß Sylvia | | | Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag
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| 12 | |  Name: | Hans-Joachim Freyberg
(info@freyberg-gruppe.de)
| | Datum: | Sa 14 Nov 2009 08:44:57 CET | | Betreff: | Dave Ulrich business partner model | | | Hallo geschätze Kollegen des gepflegten Austausches! Im Rahmen der Diskussion um HR Trends ist auch das Dave Ulrich business partner model genannt worden - und ich bin verdonnert, zum aktuellen Diskussions- und Erfahrungsstand einen Vortrag in 2010 zu halten. Wer aus unseren Reihen hat Erfahrungen und Einschätzungen dazu - und stellt sie an dieser Stelle zur Diskussion? Ich persönlich glaube, dass in diesem Thema für uns OEler viel Musik drin ist.....Auf eine rege Diskussion freut sich Hans-Joachim Freyberg | | | Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag
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| 11 | |  Name: | Martin
(martin@dorobeck.de)
| | Datum: | Di 10 Nov 2009 17:06:25 CET | | Betreff: | Modelle der Organisations-/Unternehmenskultur | | | Liebe GOE-Kolleginnen und GOE-Kollegen,
gerade erreichte mich eine Anfrage nach einer guten Übersicht der verschiedenen Konzepte von U-Kultur.
(Nicht immer nur Edgar Schein...)
Hat jemand einen Tipp dazu oder gar schon mal selbst was dazu verfasst?
Freu mich über jeden Tipp!
Sonnige Grüße
Martin | | | Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag
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| 10 | |  Name: | Hans-Joachim Freyberg
(info@freyberg-gruppe.de)
| | Datum: | Fr 06 Nov 2009 12:54:29 CET | | Betreff: | Trends in OE - wohin geht die Reise? | | | Hallo geschätze Kollegen und Liebhaber des gepflegten Austausches! Jetzt frage ich mal nach Trends in der OE: wohin läuft der OE Hase? Was sind die rising stars bzgl. der Themen? Und was wird zukünftig bei OE-Projekten besonders wichtig sein - auf welche Erfolgsfaktoren kommt es zukünftig besonders an? Mir geht es darum, solche Trends zu identifizieren, die zukünftig von uns OElern stärker berücksichtigt, aufbereitet und bedient werden könnten / sollten, wie z.B. das Thema "Netzwerke und andere Kollaborationsformen". Wir können hier wunderbar an die von Hans-Jürgen und mir aufbereiteten "Feldforschungsstudien" anknüpfen. Aber auch an das, was in Lehre und Forschung aktuell dskutiert wird. Um in einem Bild zu sprechen: es geht mir um das Dach und die Stützpfeiler und Stützwände des Hause OE (und in welcher Landschaft das Haus wohl steht)- es geht mir hier weniger um die Möbel in den jeweiligen Zimmern. Meint: ich stelle mir an dieser Stelle keine Präsentation und Diskussion von Varianten zu einzelnen Methoden / Instrumenten vor. Dafür könnten wir eine eigene Rubrik eröffnen, die dann "tool box" heißen könnte. Also: wer hat den Finger am Puls der (OE) Zeit? Wer möchte sich als (OE) hellsichtig outen? Fragt Hans-Joachim Freyberg
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| 8 | |  Name: | Hans-Joachim Freyberg
(info@freyberg-gruppe.de)
| | Datum: | Do 05 Nov 2009 09:33:09 CET | | Betreff: | Ethik, Werte, Haltungen und Menschenbild in unserer OE Arbeit | | | Immer wieder höre und lese ich, wie wichtig uns in unserer OE Arbeit Werte, Haltungen und ein bestimmtes Menschenbild ist. Diese Aspekte werden angesichts der Finanzkrise und des "Raubtierkapitalismus" sogar besonders hervorgehoben. In einer ersten spontanen Reaktionen nicke ich dann heftig mit dem Kopf, signalisiere Zustimmung und lasse es dann einfach auf sich beruhen.
Zunehmend reizt es mich jedoch, hier einmal genauer hinzuschauen: von was reden wir hier genau? Wie können wir die Aussagen "auf die Werte kommt es an - das unterscheid uns von...." belastbar machen? Wieweit können wir mit diesen Gedanken an eine Diskussion um "Ethik in der Wirtschaft" andocken?
Diese Diskussion ist ja auch in Hinblick auf unsere Leitlinien von Bedeutung. Deshalb bin ich sehr auf Eure Beiträge gespannt!!!
Es grüßt ganz herzlich Hans-Joachim Freyberg | | | Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag
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| 7 | |  Name: | Lothar Kaszmek
(L.Kaszmek@kaszmek.de)
| | Datum: | Do 05 Nov 2009 09:25:37 CET | | Betreff: | Überlegungen zum Thema "Netzwerk" | | | In diesen Beitrag versuche ich mir über den Begriff / das Thema Netzwerk Klarheit zu verschaffen und hoffe, auf anregende Diskussionsbeiträge.
Heute sind alle in irgendwelchen Netzen aktiv; viele sind auch privat im Netz unter-wegs und Netzwerke werden zunehmend als die Organisationsform der Zukunft be-trachtet. Obwohl überall im Gespräch und zum Teil euphorisch betrachtet scheint es keine klare Definition zu geben, was eigentlich ein Netzwerk ist.
In den Anfängen des 19. Jahrhunderts wurden mit dem Begriff infrastrukturelle As-pekte beschrieben, das Stromnetz, später Autobahnnetze oder als weiteres Beispiel das Schienennetz. Erst später wurde er zur Beschreibung von Beziehungsmustern in der Kleingruppenforschung verwandt. In diesem Bereich hatte er aber nur begrenzte Wirkung. Die beiden Ebenen, einerseits Infrastruktur und andererseits Beziehungs-muster hatten wenig, bis nichts miteinander zu tun. Eine Kombination, besser eine Vermischung beider Ebenen und damit auch der Inhalte fand erst durch die Entwick-lung und vor allem Ausbreitung des Internets statt. Basis des Internets ist eine Infra-struktur die auf technischer Ebene zur Verfügung steht und dadurch auch Verbin-dungen einzelner ermöglicht, die sich außerhalb des Internets wohl nie „getroffen“ hätten. Ich vermute, diese Verbindung von technischer Voraussetzung und der scheinbar unbegrenzten Möglichkeit von sozialen Kontakten, verstärkt durch die Dis-kussion über und zur Globalisierung hat dem Begriff Netzwerk eine neue Dimension verschafft. Weiter hat dies dazu geführt, dass sich der Begriff Netzwerk zu einem absoluten Bergriff entwickelt hat an dem niemand vorbeikommt und der auch nicht oder nur sehr schwer in Frage gestellt werden kann. Netzwerk und netzwerken ist heute fast zu einem muss geworden.
Eine Konsequenz für die Arbeit in und mit Organisationen, scheint mir, den Sinn des Begriffs situativ und pragmatisch zu betrachten. Damit meine ich, in der konkreten sozialen Situation, in der Arbeit mit Organisationen und Menschen, gemeinsam zu beschreiben was die Beteiligten unter einem Netzwerk verstehen und wie sie es ges-talten wollen. Diese Vorgehensweise klärt zwar nicht grundsätzlich was ein Netzwerk ist, hilft aber arbeitsfähig zu bleiben, bzw. zu werden.
Zur Beschreibung, bzw. Erfassung des Netzwerkes bietet sich einmal die Einteilung nach Inhalten und Zielen, das Verhältnis der Partner zueinander, die Grenzen, For-men der Führung, die Intensität der Zusammenarbeit und Rechtsform an. Eine weite-re Möglichkeit bietet sich über die Darstellung der Ziele an. Diese können u.a. sein:
Verbesserter Umgang mit, bzw. gemeinsame Nutzung von Ressourcen, , Lösung komplexer Probleme, Schaffung von Zeit- und Flexibilisierungsvorteilen, Senkung der Kosten.
In der Diskussion sollten die Risiken / Nachteile bei der Gestaltung von Netzwerken nicht außer Acht gelassen werden und als Risikoabwägung in der Diskussion immer mit einfließen. In der Gestaltung der Balance zwischen Eigenständigkeit und Integra-tion, der ungleichen Nutzen- und Risikoverteilung, einem sehr unterschiedliches Sys-tem- und „Netz“-denken bei den Beteiligten, einem hohen Koordinations- und Steue-rungsaufwand, unklarer Machtfragen, sowie in der Herausforderung der Gestaltung von angemessener Kommunikation sehe ich dabei die größten Herausforderungen.
Weitere, in den konkreten Auswirkungen auf die Gestaltung von Zusammenarbeit in einem Netzwerk zu betrachtende Aspekte sind: die Beziehung der Akteure ist von wechselseitiger Abhängigkeit geprägt, beruht auf komplementärem Austausch, ist relativ hierarchiefrei und in einigen Fällen sicher auch von Unverbindlichkeit geprägt.
Dies sind für Netzwerke und diejenigen, die eines werden wollen große Herausforde-rungen. Es sind aber auch Herausforderungen für bestehende Organisationen und Unternehmen, die Aspekte des Netzwerkgedankens in bestehende Strukturen ein-führen wollen.
Ein Beitrag von Organisationsentwicklung als eigenständigem Ansatz zur Gestaltung von Organisationen besteht aus meiner Sicht darin, potentielle Netwerkpartner bei der Bildung von Netzwerken kritisch zu begleiten und zu stützen, dabei die vorab ge-nannten Punkte in den Entwicklungs- und Aufbauprozess einzubringen, deren Bear-beitung zu moderieren und zu koordinieren und zur gemeinsamen Lösung anstehen-der Fragen und Probleme beizutragen. Ein wesentlicher Beitrag in dieser Diskussion ist aus meiner Sicht, den Nutzenaspekt in den Fordergrund zu stellen und alternative Organisationsmodelle zur Zielerreichung zu betrachten, um so den Druck zu relativie-ren, der entstehen kann, wenn Beteiligte meinen, nur mit dem Aufbau eines Netz-werkes als innovativ und zukunftsfähig zu gelten.
Netzwerke sind immer nur eine mögliche Form von Organisation und ich sehe zurzeit keine generelle Überlegenheit zu anderen Organisationsformen. Dies zu Thematisie-ren und in der Diskussion zu halten scheint mir, sollte ein Beitrag der GOE sein.
Die Frage ist, sicher nicht nur theoretischer Natur, wie entwickelt sich die Organisati-onsdynamik in Netzwerken? Eine erste Idee dazu ist, dass Netzwerke eine besonde-re Form der gemeinschaftlichen Unternehmensgründung sind, diese aber „gefahrlo-ser“ erscheint, da im Zustand des Netzes Zusammenarbeit scheinbar keinen hohen Verbindlichkeitsdruck entwickelt.
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| 6 | |  Name: | Hans-Joachim Freyberg
(info@freyberg-gruppe.de)
| | Datum: | Do 05 Nov 2009 09:18:40 CET | | Betreff: | Ethik, Werte, Haltungen und Menschenbild in unserer OE Arbeit | | | Immer wieder höre und lese ich, wie wichtig uns in unserer OE Arbeit Werte, Haltungen und ein bestimmtes Menschenbild ist. Diese Aspekte werden angesichts der Finanzkrise und des "Raubtierkapitalismus" sogar besonders hervorgehoben. In einer ersten spontanen Reaktionen nicke ich dann heftig mit dem Kopf, signalisiere Zustimmung und lasse es dann einfach auf sich beruhen.
Zunehmend reizt es mich jedoch, hier einmal genauer hinzuschauen: von was reden wir hier genau? Wie können wir die Aussagen "auf die Werte kommt es an - das unterscheid uns von...." belastbar machen? Wieweit können wir mit diesen Gedanken an eine Diskussion um "Ethik in der Wirtschaft" andocken?
Diese Diskussion ist ja auch in Hinblick auf unsere Leitlinien von Bedeutung. Deshalb bin ich sehr auf Eure Beiträge gespannt!!!
Es grüßt ganz herzlich Hans-Joachim Freyberg | | | Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag
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| 5 | |  Name: | Barbara Scheyrer
(@ bs@twinpeak.info)
| | Datum: | Mi 04 Nov 2009 14:26:26 CET | | Betreff: | Organisationsaufsteller | | | Hallo liebe GOEs,
zur Info an alle hier der Newsletter der Organisation, die Organisationsentwicklung durch Aufstellungsarbeit macht:
Liebe infosyon-Mitglieder, liebe InteressentInnen!
1. Bericht von der International infosyon Conference, Abano 2009 & der Kooperation mit METAFORUM
„Klein – fein – international – mit Klasse“ – das ist die knappe Zusammenfassung dessen, was auf unserem "Coming together - Sharing Experience" in Abano stattgefunden hat. Einen lebhaften Eindruck dieser spannenden zwei Tage und Details zu den Beiträgen der internationalen ReferentInnen bekommen Sie in diesem Bericht von Thomas Gehlert http://www.infosyon.com/fileadmin/dokumente/International_Conference_2009/Bericht_ABANO_2009.pdf. Eine Buch-Publikation zu den Beiträgen der Conference ist in Planung. Mehr dazu demnächst.
Die erstmalige Kooperation mit METAFORUM im Rahmen des Sommercamps hat sich bewährt. Das Kloster San Marco ist ein grandioser Platz zum interdisziplinären Lernen. - Und mit Freude konnten wir feststellen, dass sich die Aufstellungsarbeit im Sommercamp-Konzept neben den Klassikern NLP, Hypnotherapie und Coaching mittlerweile einen gewichtigen Stellenwert erarbeitet hat. Diese Aufbauarbeit wurde zu einem beträchtlichen Teil von Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer geleistet, wofür wir uns im Namen der Organisationsaufsteller-Community einmal ganz offiziell bedanken wollen.
infosyon war auch beim METAFORUM-Zukunftskongress mit einem gut besuchten Beitrag vertreten. – Mit dem Veranstalter, Bernd Isert, ist bereits vereinbart, dass wir diese Kooperation fortsetzen werden.
Auch für in Bezug auf Neumitglieder hat sich das Treffen ausgewirkt. Fünf neue Mitglieder konnten hinzugewonnen werden.
2. Als Neumitglieder möchten wir herzlich begrüßen ...
- Antonia von Fürstenberg
- Alexandra Lerchl
- Cecilio Fernández Regojo
- Christoph Papst
- Christoph Bodirsky
- Erdmuthe Kunath
- Gerhard Gigler
- Veerle Maes
Als Professional sind seit dem Sommer neu zertifiziert:
- Marion Lockert
- Thomas Gehlert
Zum Master Trainer möchten wir ebenfalls herzlich gratulieren ...
- Cecilio Fernández Regojo
- Erdmuthe Kunath
Ein neues Curricula konnte ebenfalls zertifiziert werden - auch hierzu herzliche Glückwünsche ...
- Erdmuthe Kunath
3. Treffen französischsprachiger Organisationsaufsteller - 10.11.2009, Paris
infosyon lädt alle francophonen Organisationsaufsteller am 10. November 2009 zu einem Treffen in Paris ein. Kollegen aus Belgien, Frankreich und der Schweiz treffen sich zum gegenseitigen Kennenlernen, Austauschen und Vernetzen.
Anmeldung über Birgit Knegendorf, birgit@knegendorf.de, Tel. +49(0)541 88207
4. Fachzeitschrift „Praxis der Systemaufstellung“ - tolles Register
Die Praxis der Systemaufstellung ist seit Jahren die Fachzeitschrift für Systemaufstellungen in Familien und Organisationen. Nun gibt es ein tolles Übersichtsregister nach Fachgebieten, Autoren und Themen. Eine Fundgrube für alle, die zu speziellen Themen recherchieren! - www.praxis-der-systemaufstellung.de
Wir wünschen allen einen der Wirtschaftskrise kräftig die Stirn bietenden Herbst
und melden uns vor Weihnachten mit interessanten Themen in Richtung Wirtschaft und einem „neu aufgestellten“ infosyon-Portal!
Herzliche Grüße!
Brigitte Sachs-Schaffer, im Namen des Vorstandsteams
infosyon e. V.
Internationales Forum für System-Aufstellungen in Organisationen und Arbeitskontexten
Michael-Schober-Ring 27
D-85778 Haimhausen
Tel. 0049 8133 9969050
Fax 0049 8133 99109
E-Mail: office@infosyon.com
Homepage: www.infosyon.com
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| 4 | |  Name: | Hans-Joachim Freyberg
(info@freyberg-gruppe.de)
| | Datum: | Mi 04 Nov 2009 11:59:50 CET | | Betreff: | Trends in HR | | | Hallo geschätze Kollegen und Liebhaber des gepflegten Austausches! Ich werde mich in der nächsten Woche mit meinem ABO Regionalkreis treffen zum Thema "Trends in HR". Es wäre doch nicht schlecht, wenn ich dazu die Erfahrung und Einschätzung von GOE Mitgliedern vorstellen könnten. Also: es würde mich sehr freuen, wenn ich etwas "Butter an die Fische" bekäme und nicht nur in meinem eigenen Saft schmore. Und natürlich gibt es dann auch auch einen Bericht von mir zum Thema. Auf viele Anregungen freut sich Hans-Joachim Freyberg | | | Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag
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